Archiv für die Kategorie ‘Fragen über Fragen’

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3 Fragen an Christa Rigozzi

6 November, 2009

Christa RigozziHaben Sie sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen?
Nein, ich nehme Vitamin B und alles Mögliche, um keine Grippe zu nehmen, ich hoffe.

Werden Sie die nächste Tessiner Bundesrätin?
Ja, wissen Sie, haben mir schon viele Parteien gefragt, ich wäre gut für PR und sprechen. Ich habe eine Meinung, bin aber noch nicht bereit, um das zu kämpfen. Viele streiten mit alle, und im Moment will ich nicht streiten.

Was sagen Sie zur Verhaftung von Carl Hirschmann?
Die Frauen haben ein bisschen Pause jetzt.

(Quelle: Tages-Anzeiger)

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3 Fragen an Nils Minkmar

20 September, 2009

Deutschland-FahneSagen Sie mal einen lockeren Satz über Deutschland.
Ein Paradies mit Postleitzahl!

Gibt es so etwas wie einen deutschen Nationalcharakter?
Wenn Sie ein paar Filme von Loriot hintereinander schauen, kriegen Sie einen ganz guten Eindruck davon.

Welchen Unsinn über Deutschland möchten Sie im Ausland nie mehr hören?
Über Deutschland wird eher zu wenig Unsinn erzählt, ich bin eigentlich über jede Erwähnung froh.

(Quelle: Das Magazin, die Ausgabe mit dem Audi-Werbung-Cover)

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3 Fragen an Michael Jürgs

13 September, 2009

Wie erklären Sie sich den Vormarsch der Prolos und deren Castingshows?
Früher gab es genauso viele Blöde, aber sie hatten keine eigenen TV-Kanäle. Diese haben dazu geführt, dass Blödsein salonfähig geworden ist.

Prolos und blöde TV-Sendungen sind ja keine deutsche Erfindung.
Berlusconis Fernsehen, das ist abenteuerlich. Aber wenn Dieter Bohlen oder Heidi Klum zu Helden der Nation werden, dann muss man sich ernsthaft fragen: Sind wir eigentlich alle wahnsinnig geworden?

Sehen Sie konkrete Anzeichen, dass die Demokratie in Gefahr ist?
Ja, in Italien ist die Verblödung wegen des Berlusconi-TV schon sehr weit fortgeschritten.

Quelle: Sonntagszeitung; Michael Jürgs, „Seichtgebiete“, Bertelsmann-Verlag

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3 Fragen an Piero Esteriore (2)

16 Juli, 2009

Piero + RobertoPiero, deine Single mit Roberto Blanco schlägt nicht so ein.
Diejenigen, die beim Radio arbeiten, haben keine Ahnung von guter Musik. Ich denke einfach, dass ich den Medien ein Dorn im Auge bin.

Wieso denkst du das?
Ich musste noch nie um Aufmerksamkeit kämpfen, ich bekomme sie einfach. Ich bin ein Medienmagnet. Das liegt daran, dass ich polarisiere und mich nicht verstelle oder hinter einem Image verstecke.

Wirst du nicht irgendwann müde, wenn du täglich „Stehaufmännchen“ spielen musst?
Nein. Ich bin gerne das Arschloch, wenn ich dafür den Weg für kommende Schweizer Musiker freikämpfen kann. Die Eier dafür habe ich.

(Quelle: Blick am Abend)

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3 Fragen an Mahara McKay

7 Juli, 2009

Heute findet die Trauerzeremonie für Michael Jackson statt. Werden Sie mittrauern?
Ich habe schon letzte Woche um ihn getrauert. Das muss ich heute nicht nochmals tun. Die Hysterie um seinen Tod finde ich sowieso total daneben. In den letzten Jahren hat sich keine Sau für ihn interessiert und einmal tun alle so betroffen. Das ist doch bireweich!

Hat Ihnen Jacko etwas bedeutet?
Ich hatte seine Songs immer auf meiner Playlist. Noch vor zwei Wochen haben alle reklamiert, wenn ich mehr als einen Track von ihm gespielt habe. Jetzt flehen mich die Leute an, seine Musik zu spielen. Es herrscht eine künstliche Jack-Euphorie. Eigentlich wahnsinnig.

Finden Sie das nachvollziehbar?
Nein! Es ist einfach nur traurig, dass Michael erst sterben musste, um wieder geliebt zu werden. Jetzt kaufen alle wieder seine CDs und tun so, als wären sie schon immer Jackson-Fans gewesen. Sowas regt mich auf.

(Quelle: Blick am Abend)

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3 Fragen zu Michael Jackson

5 Juli, 2009
  • Wer erhält das Sorgerecht für seine Kinder Prince Michael, Paris und Prince Michael II?
  • Werden die britischen Boulevard-Medien ihn je wieder als „Wacko Jacko“ verspotten?
  • Kommt der Affe Bubbles an die Trauerfeier in Los Angeles am Dienstag?

Die restlichen 7 „Fragen zu Michael Jackson, die uns beschäftigen“, findest du in der heutigen SonntagsZeitung.

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3 Fragen an Tourismus Südafrika

7 Juni, 2009

Besucher der Fussball-WM 2010 fragen, die südafrikanische Tourismusbehörde antwortet:

Werde ich in den Strassen Elefanten sehen?
Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

Welche Richtung ist Norden in Südafrika?
Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.

Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Männer?
Ja, in Nachtclubs für Schwule.

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3 Fragen an Eliane Schweitzer

15 April, 2009

Eine Umfrage des Partnervermittlers parship.ch zeigt: Banker sind nur noch bei 10,1% der Single-Frauen begehrt. Schlechter schneiden mit 4,3% nur noch die Beamten ab. Hoch in der Frauengunst stehen Architekten (32,4%) und Handwerker (27,7%).

eliane-schweitzer1Was ist denn an Banker so schlimm?
Sie verdienen viel zu viel Geld und tun grausam wichtig. Jedenfalls die Jungen, die am wenigsten was von ihrem Job verstehen.

Wann haben Banker wieder eine Chance bei den Frauen?
Wenn sie wieder Geld verdienen – viele Frauen sind berechnend und wollen einen Partner mit Stutz.

Wer macht es am besten, um bei den Frauen zu landen?
Ich finde Männer, die nicht ins Fitnessstudio müssen, um Muskeln zu bekommen, am erotischsten.

(Quelle: Blick am Abend)

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3 Fragen an Häuptling Merz

8 April, 2009

merzDie G-20 hat die Schweiz auf eine graue Liste gesetzt – drohen der Schweiz nun Sanktionen?
Kurzfristig wird nicht viel passieren. Im Nachhinein dürfen wir stolz sein, dass der Bundesrat zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung getroffen hat – und damit der schwarzen Liste entkommen ist.

Nicht auf der grauen Liste finden sich die britischen Kanalinseln, die bisher als Steueroasen galten. Zu Recht?
Weiss ist die Farbe der Unschuld, und wie es die Kanalinseln geschafft haben, sich quasi über Nacht in diese Farbe zu kleiden, ist für mich ein Phänomen, das ich noch genau klären will.

Haben Sie mit dem deutschen Finanzminister Peer Steinbrück inzwischen eigentlich Kontakt gehabt?
Nein. Ich habe den Kontakt auch nicht gesucht, weil ich ja nicht von ihm will.

(Quelle: NZZ am Sonntag)

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3 Fragen an Helmut Berger

1 April, 2009

Was hält Sie am Leben?
Das könnte ich Sie genauso fragen. Was hält Sie am Leben als Journalist? Das ist doch ein langweiliger Beruf. Ich könnte zum Beispiel nie ein Interview mit Boris Becker machen oder mit Uschi Glas.

Interessieren Sie sich für Politik?
Nein. Ich weiss Bescheid. Aber ich kann soundso nichts ändern. Ich war gegen den Vietnamkrieg. Deshalb wurde ich ein Hippie, dann ein Punk.

Haben Sie je mit dem Gedanken gespielt, sich phsychiatrisch behandeln zu lassen?
Nie! Zum Psychiater geht man doch nur, wenn man leidet.

(Quelle: Weltwoche 13/09)