Archiv für die Kategorie ‘Medien: Echo’
31 Oktober, 2009
Wenn man der Informationsgruppe Pro Kampfflugzeuge glauben will, dann reichen eigentlich vier Kampfflugzeuge für die Überwachung des Schweizer Luftraums
Gar keine Kampfjets mehr will Verteidigungsminister Ueli Maurer. Mit den frei werdenden 2,2 Milliarden Franken kann Maurer die Fluggesellschaft Swiss zurückkaufen. Dann bekommt unsere Luftwaffe 78 statt nur 12 Flugzeuge.
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22 Oktober, 2009
Ist ein gesundes Leben zwangsläufig langweilig?
Alle reden von Lebensqualität, und dazu gehört nun mal die Ekstase. Die kann ja nicht nur religiös sein. Mir ist lieber, die Leute dröhnen sich zu, als dass sie zu den Freikirchen gehen.
Es gibt doch nichts Biedereres als Leute, die ihre Räusche glorifizieren?
Das stimmt schon, die Junkies sind die grössen Spiesser überhaupt. Sobald sie ihr Methadon kriegen, sind sie die Ersten, die Spitzendecken häkeln.
Umgekehrt redet Iggi Pop über Joggen, und Alice Cooper spielt Golf.
Ja, schlimm. Bei allem Respekt für Alt-Bundesrat Adolf Ogi: Sein Sport kann nicht die Lösung sein für alle menschlichen Mankos.
(Quelle: Tages-Anzeiger)
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25 September, 2009
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18 September, 2009
In 17 Wochen RS und 9 WKs wurde ich auf die jederzeit mögliche Konfrontation mit dem bösen Feind vorbereitet. Der BöFei war rot und kam aus Osten. Er wäre gemäss Szenario der Übung Feuervogel bei St. Margrethen über den Rhein gekommen. Derweil verschliefen wir im supponierten Lazarett im Untersiggenthaler Schulhaus die Zeit bis zum Übungsabbruch.
Wie haben sich doch die Zeiten und Bedrohungslagen geändert! Heute rollen wir für den Russen den Roten (sic!) Teppich aus: Staatspräsident Medwedew von Putins Gnaden wird mit militärischen Ehren (früher: Mobilmachung!) auf dem Flughafen Zürich begrüsst (Truppenlandung, Invasion!). Während seines Aufenthalts (Besetzung!) stellt die Armee 200 Soldaten zur Verfügung (Überläufer!?), die mit Fahrzeugen (Panzer!) und Booten die Route (Vorstoss!) sichern – vor allem während des geplanten Ausflugs in die Innerschweiz (Reduit!). Aus Angst vor Bombenlegern (Speznaz!) müssen in Brunnen 200 Bootsbesitzer den Fönhafen räumen (U-Boot-Stützpunkt!). Am Montag wird die Berner Innenstadt (Häuserkampf) und am Dienstag der Luftraum (Mig-21!) gesperrt. Um das Gelände zu sondieren (Minenfelder!) hat Medwedew vorgängig zwei ostrussische Bären (Schläferzelle!) eingeschleust.
(Quelle: Tages-Anzeiger)
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16 September, 2009
Wenn der FC Zürich gegen Real Madrid im neuen Hardturmstadion gespielt hätte, wenn es geschneit hätte, wenn beim FCZ der Champions-League-erprobte Eldin Jakupovic im Kasten gestanden wäre, wenn Cristiano Ronaldo nach der Attacke (von Aegerter?) das Schussbein gebrochen hätte, wenn Kaka wegen Leibchenzupfens die rote Karte gesehen hätte, wenn der fliegende Tihinen keinen Freistoss am Sechzehner verursacht und das Duell gegen Higuain gewonnen hätte, wenn Leoni zwei Fäuste gebraucht hätte, wenn die erste Halbzeit nach 45 Minuten zu Ende gewesen wäre, wenn Casillas wegen Nichtberührens von Alphonse Rot gesehen hätte, wenn der Schiri einen zweiten Elfmeter für den FCZ erfunden hätte, wenn Margairaz ein Kopfballspieler wäre, wenn Adolf Ogi noch Sportminister wäre, dann hätte der FCZ gegen 9 Madrilenen mit 4:0 gewonnen.
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12 September, 2009
Der Wahlkampf für den Zürcher Stadtrat hat bereits begonnen. FDP-Stadtparteipräsident Urs Egger wirbt im Tages-Anzeiger mit der Kletterstange: „Sie musste einer EU-Norm weichen. Ich stehe dazu, ich will Sie zurück. EU hin oder her.“ Dank diesem Schwerpunktthema dürfte es Urs Egger locker zum neuen Vorsteher des Schul- und Sportdepartements schaffen.
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3 September, 2009
Eintracht Frankfurts Torhüter Markus Pröll stürzte auf der Flucht vor Autogrammjägern und muss bis zur Winterpause aussetzen – dafür hat er jetzt Zeit fürs Autogrammschreiben.
Der NHL-Klub Vancouver Canucks hat den Vertrag mit seinem Goalie Roberto Luongo um 12 Jahre bis 2022 verlängert - wie Cabanas und Smiljanić bei GC. Die Vertragssumme für Luongo beträgt 64 Millionen Dollar.
Diese Handvoll Dollars könnten die die SCL Tigers gut gebrauchen: Sie tragen am 3. Januar ihr „Heimspiel“ gegen den SC Bern in der Berner Postfinance(!)-Arena aus, um die Spielerlöhne zahlen zu können. Dieses Beispiel wird Schule machen: GC könnte sein nächstes Heimspiel gegen den FC Basel im St. Jakobpark austragen.
Quelle: Tages-Anzeiger. Fortsetzung folgt.
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14 August, 2009
„Soll Fulvio Pelli – ein älterer, grauer und langweiliger, schlecht Deutsch sprechender Herr, Typ Buchhalter, ohne jedes Charisma – tatsächlich der neue Bundesrat sein, der die Zukunft der Schweiz entscheidend mitgestalten müsste? Hoffentlich entlarvt die Vereinigte Bundesversammlung, wenn er denn von seiner Fraktion überhaupt portiert wird, diesen Wahlvorschlag als das, was er eigentlich ist: ein schlechter Saure-Gurken-Zeit-Witz, der wahrscheinlich eine Mehrheit des Volkes beleidigt.“
K.B. aus W. im Tages-Anzeiger
Bild: www.parlament.ch
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30 Juli, 2009
Dr. Matthias Ackeret ist Journalist und Autor („Blocher-Prinzip“). Er verlangte im Breaking-News-Sender Radio 1, dass in der Stadt Zürich über alle Baustellen abgestimmt wird, die über 50′000 Franken kosten. So liesse sich in Zukunft das Baustellen-Chaos vermeiden. Ackeret’s Vorschlag stimme ich zu: Dann könnten wir endlich über jedes VBZ-Haltestellen-Häuschen abstimmen. Und die städtische Abstimmungszeitung würde zum vier Mal jährlich erscheinenden Buch mutieren, das als Paket verschickt werden müsste.
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28 Juli, 2009
„I think gay marriage is something that should be between a man and a woman“, Arnold Schwarzenegger.
„My sister’s expecting a baby, but I don’t know if I’m going to be an uncle or a aunt“, Chuck Nevitt, American basketball player.
„I get to go to lots of overseas places, like Canada“, Britney Spears.
„I’d like to play for an Italian club, like Barcelona“, Mark Draper, footballer.
(Quelle: Spotlight)
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