Archive for Januar 2008

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Baby-Streetstyle …

29 Januar, 2008

Jannis-Alisha, (1), Baby aus Gräfenroda: Mütze von Galeria Kaufhof Berlin-Mitte, 7 Euro; Schnuller von schnuller.de, 50 Rappen; Top von Lynnadler aus Paris, 8 Euro; Kurzarm-Body (Bio-Baumwolle) von bellybutton, 15 Euro; Strampler aus der Migros Schwamendingen, 30 Franken; Windeln: Huggies Newborn, Superdry, 70 Stück Fr. 23.90 statt 29.90; Tattoo: Zimbos Tattoo-Shop, Lübeck; Socken von Peek & Clopenburg, 2 Euro; Schuhe von Hannes B., 15 Franken; Chicco Buggy CT 0.1 von Ferrari, 185 Euro.
Nie tragen würde ich: Leggins.
Meine Stilikone: Heidi Klum.
Mein Lieblingsdesigner: Karl Lagerfeld.
Mode bedeutet mir: Meine vielschichtige Persönlichkeit auszudrücken.
Mein Shopping-Tipp: Otto’s Warenposten in Sursee.

Babybilder auf Sat 1
Streetstyle: Das Original findest du in der Gratiszeitung heute, die auch morgen noch bleischwer in den Verteilboxen liegt.

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Suchmaschinen-Marketing

26 Januar, 2008

Mein Blog ist beliebt: Bereits 103 Besucher haben reingeschaut. Sie suchen nach „Cécile Bähler nackt“ oder „Christa Rigozzi nackt“. „Ich bin doch nicht blöd“, dachte ich mir, und schrieb folgende Schlagzeilen. Sie sollen noch mehr Besucher auf meinen Blog locken.
SVP sagt Ja; Eisbären-Baby im Zürcher Zoo; Wikipedia: Roger Köppel schreibt was ist; Paris Hilton liest auf der Kaufleuten-Toilette; Perreira verlässt Zürich wegen EURO-Lärm; EURO 08: Einheitspreise im Bordell; Britney Spears am Presseball; GC wird Schweizer Fussballmeister; Brangelina am Sternen-Grill; Zürich plant unterirdisches Fussballstadion; Cervelat im Rinderdarm; Bernhard Thurnherr schweigt; Sex im Alter gesund; öffentlicher Verkehr im Tram 6; XXXL-Grössen im Ausverkauf.

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Mein Party-Hattrick

24 Januar, 2008

In der vergangenen Woche blieb ich in Wiedikon. Es gab in diesem Quartier drei möst-gou-ivents an drei aufeinander folgenden Abenden. Am Donnerstag fand das Lotto im Alters- und Pflegeheim Sieberstrasse statt. Ich sass neben „Uncle Sam“, der sogar die eigenen Lottosteine mitgenommen hatte.
Am Freitag war ich im Hallentraining der Senioren des FC Wiedikon, Köbi Kuhn’s Stammverein. Auf dem WC liess er sich allerdings nicht blicken. Nach dem Training flogen die Korken in der FGZ-Bar. Bis morgens um 3 genossen wir die I-Tunes-Jukebox mit 2600 Songs. Cécile Bähler und ihr Coiffeur Piero waren leider an einer Party in Albisrieden.
Am Samstag schliesslich war ich am 40. Geburtstag meines Freundes und GC-Fans Beat. Murat Yakin und Anja Müller waren auch nicht da. Was ich auf dem WC mit mir besprach, bleibt unter mir.

MvH: Das Original findest du jeden Donnerstag in der Weltwoche.

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Task-Force soll die Cervelat-Prominenz retten

24 Januar, 2008

An der EURO 2008 droht die Verknappung der Cervelat-Prominenz. Im Umfeld der EM steigen unzählige Sponsoring-Anlässe, Eröffnungen von Fanmeilen und lustige Wettbewerbe. Den Organisatoren gehen aber langsam die Cervelat-Prominenten aus. Weil sich auch alle Nachbarländer (ausser Liechtenstein) für die EM qualifiziert haben, müssen die Prominenten aus London, Hollywood und Sidney eingeflogen werden. Das treibt die Kosten für die Veranstaltungen in die Höhen. Schliesslich kennen Hugh Grant, Paris Hilton oder Kyle Minogue ihren Marktwert. Nun nimmt sich eine eidgenössische Task Force Cervelat-Prominenz des dringenden Problems an. Die Task Force besteht aus Organisatoren von lokalen Miss-Wahlen und Grümpelturnieren, Sportverbänden und Vertretern aller Parteien. Sie sollen bis Ende März Vorschläge für neue, unverbrauchte und hoffnungsvolle Cervelat-Prominente einreichen. Eine Jury bestimmt die geeignetsten Kandidaten. Sie werden mit Hilfe von Lokalzeitungen/-radios und dem Fernsehsender U1 bis im Juni zu Cervelat-Prominenten aufgebaut. Auch Notlösungen mit Gewinnern von Hundeausstellungen, Springpferden und prämierten Kühen seien kein Tabu, meint der Leiter der Task-Force.

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What’s the News? Here’s the meat!

17 Januar, 2008

Missen vor der Tschuggenhütte

„In den Bündner Bergen präsentierte sich gestern die Schweiz von ihrer schönsten Seite: Die amtierende Miss Schweiz Amanda Ammann und ihre Vorgängerinnen Anita Burri, Jennifer Gerber und Christa Rigozzi posierten im Schnee im Rahmen eines Fotoshootings für den Jelmoli-Versand vor der Tschuggenhütte in Arosa.“

Kein Witz, sondern eine so genannte redaktionelle Meldung auf Seite 6 im 20Minuten vom 17. Januar 2008. Diese ungeahnten Möglichkeiten erfreuen die Herzen aller PR-Berater.

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Saunaregeln

13 Januar, 2008

Lieber Dr. Wuffli, darf frau im Bikini in die Sauna? Und darf mann sich in der Sauna den Schweiss vom Ranzen bürsten?

Dr. Wuffli meint: „Selbstverständlich geht frau nackt in die Sauna. Wer zu prüde ist, soll das Saunieren lassen.
Die Feinverteilung von Hautschuppen durch Bürsten und ähnliche Geräte ist echt gruusig. Das Gleiche gilt für Nägelschneiden, Haaretönen, Kopulieren und das geräuschvolle Abwischen des Schweisses.“

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Campari Soda

13 Januar, 2008

Gemäss Tages-Anzeiger ging es Beni Thurnheer wie den meisten Gästen im Hotel Baur au Lac: Zu welchem Anlass man genau geladen war, blieb auch nach dem dritten Campari ein Rätsel. Dieses Rätsel lüftete einen Tag später das Schwesterblatt SonntagsZeitung: Auf einer dreiviertel Seite zweimal die Erwähnung von Campari und Partybilder der üblichen verdächtigen Cervelat-Prominenten. Das Ganze nennt sich PR. Und wenigstens wissen wir jetzt, wie der Auserwählte von Wetterfee Cécile Bähler dreinschaut.