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Leserbrief der Woche 19/08

10 Mai, 2008

Bären töten langsam (NZZ vom 6. Mai)
„(…)Die jüngsten Morddrohungen gegen die Wildhüter, die den Bären erlegten, lassen schaudernd die künftige Naturphilosophie erahnen: Wie Reh und Hase soll sich der Mensch fressen lassen. (…) Glücklich, wer eine Schusswaffe im Haus hat, wenn sich der Bär, angelockt durch Essengeruch aus dem offenen Küchenfenster, im Garten herumtreibt, die Kinder im Sandkasten spielend. (…)“
J.R. (Name neb bekannt), Verein zur Verteidigung gegen Grossraubtiere

Also: Beim nächsten Ausflug in den Sihlwald den Bärentöter in den Rucksack packen. Der nützt allerdings wenig gegen die berüchtigten Sihlpferde. Nicht zu sprechen von den Limmat-Krokodilen. Gegen diese und andere Grossraubtiere müssen wir uns mit allen zur Verfügung stehenden Schusswaffen verteidigen.

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