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FCZ: 11 hätte, wenn und aber

16 September, 2009

Leoni - RealWenn der FC Zürich gegen Real Madrid im neuen Hardturmstadion gespielt hätte, wenn es geschneit hätte, wenn beim FCZ der Champions-League-erprobte Eldin Jakupovic im Kasten gestanden wäre, wenn Cristiano Ronaldo nach der Attacke (von Aegerter?) das Schussbein gebrochen hätte, wenn Kaka wegen Leibchenzupfens die rote Karte gesehen hätte, wenn der fliegende Tihinen keinen Freistoss am Sechzehner verursacht und das Duell gegen Higuain gewonnen hätte, wenn Leoni zwei Fäuste gebraucht hätte, wenn die erste Halbzeit nach 45 Minuten zu Ende gewesen wäre, wenn Casillas wegen Nichtberührens von Alphonse Rot gesehen hätte, wenn der Schiri einen zweiten Elfmeter für den FCZ erfunden hätte, wenn Margairaz ein Kopfballspieler wäre, wenn Adolf Ogi noch Sportminister wäre, dann hätte der FCZ gegen 9 Madrilenen mit 4:0 gewonnen.

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5 Kommentare

  1. auch mit wenn und aber sind wir zurecht in der Champions-League! Die Südkurve hat, ebenfalls zurecht, auf den Modus hingewiesen. Der FCZ ist der einzige Meister in dieser Gruppe, alle anderen sind in der letztjährigen Meisterschaft nicht als Sieger hervorgegangen…somit müsste eigentlich OHNE wenn und aber der FCZ mit 6 Punkten in die CL starten. Vielleicht müsste man das der UEFA mal als Tip via Blog durchgeben, nicht war NEB…??!!


  2. So was kann nur ein erwachsener GC-Fan mit Saisonkarte schreiben!! Der von grossen Spielen seines Teams in der 1.Liga träumt ;-))


  3. GC U-21 spielt bereits in der 1. Liga. Können zwei GC-Teams in der gleichen Liga spielen?


  4. Der FCZ sollte sich mit dem Geld, das er in der CL verdient hat, endlich mal einen neuen Torhüter kaufen!


  5. Viel mehr als das Resultat im ersten Spiel von sechs interessiert doch das landesweite Abschneiden und dabei insbesondere der Vergleich mit dem Vorjahr. Der FCZ hat bereits in einem Spiel – und erst noch gegen Real Madrid – gleich viele Tore geschossen, wie der FCB in der gesamten Gruppenphase der CL 2008/2009. Der FCZ kann sich zudem bis Ende der Gruppenphase eine Tordifferenz von -13 leisten, um die baslersche Vorgabe zu überbieten (eher richtig hier: nicht zu unterbieten). Der FCZ darf sich mindestens einmal so richtig bis auf Knochen blamieren, um die Vorstellung bei der 0-5 Schlappe des FCBs gegen Barcelona vom Vorjahr aufzuwiegen. Der FCZ hat nur ein Problem: Wie kann er jemals so viele Tore in einem Spiel schiessen, um trotz des Mitwirkens des aktuellen Goaliegespanns, einen Punkt in dieser Gruppenphase zu holen – wie es den Beppis im letzten Jahr bei einem gelangweilten FC Barcelona gelang. Nach dem gestrigen Spiel liegt die Vorgabe für die FCZ-Offensivabteilung übrigens bei läppischen 6 Treffern …



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