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Bourbaki-Armee

22 Oktober, 2010

„Das Führungsinformations-system (FIS) der Schweizer Armee hat bisher gegen 800 Millionen Franken gekostet, obwohl unklar ist, wie es eingesetzt werden soll.
Wir können bisher keine Vollkostenrechnungen machen.
Die Zeughäuser haben ein Strichcode-System eingeführt. Aber die Lesegeräte funktionieren in den massiven Armeebauten nur bedingt und können gerade mal zwei Artikel pro Minute einlesen.
Ungeahnte Kosten entstehen schliesslich bei der Liquidation alter Festungen und Waffen. So sei man in einem Stollen im Wallis auf 400 ausrangierte Schützenpanzer gestossen.“
Quelle: Tages-Anzeiger

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