Posts Tagged ‘Weltwoche’

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3 Fragen an Marc Rich

3 Februar, 2011

Haben Sie eigentlich je mal Unternehmensberater gebraucht?
Wir arbeiteten einmal mit McKinsey zusammen.

Und?
Ich war schockiert.

Wieso?
Diese Leute haben keine Ahnung vom Business. Sie verstehen die Kultur nicht, sie verstehen die Leute nicht, sie verstehen die Geschäftsidee nicht. Und Sie können sich nicht vorstellen, was diese Leute an Honoraren verlangen.

(Quelle: Weltwoche)

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3 Zitate von Daniela Katzenberger

10 Januar, 2011

„Ich bin sehr eitel. Auf einer Skala von 1 bis 10 gebe ich mir eine 12.“

„Ich hätte gern einen Metzger als Freund. Ich steh auf Rindsleber.“

„Aussen Barbie, innen Einstein.“

(Quelle: Weltwoche)

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EWS: Landes- oder Rabenmutter?

11 Januar, 2009

widmer-schlumpfBDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist zur Schweizerin und zur Politikerin des Jahres gewählt worden. Wie wird jetzt SVP-Autoauffahrer Christoph Mörgeli in seiner Weltwoche-Kolumne auf diese Volkswahl reagieren? Seit dem Abgang von „Blinddarm“ Sämi Schmid und der Zufallswahl von Giacobbo-Imitator Maurer Ueli kann sich Mörgeli auf den Abschuss von Widmer-Schlumpf konzentieren. Aber was schreiben, wenn der TV-Pöbel mit 70% Stimmenanteil eine abtrünnige SVP-Bündnerin zur neuen Landesmutter wählt? Ist sie insgeheim eine Rabenmutter? Verlangt sie den Viertelstundentakt nach Felsberg? Hat sie was mit Moritz? Wir warten entspannt auf Mörgelis einspaltige Zweihänder-Kolumne.

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Meinungsvielfalt in der Krise

18 Oktober, 2008

Ospel oder Nationalbank?
„Gerade das Beispiel UBS belegt, wie rasch und entschieden gehandelt wird, wenn die Probleme erkannt sind. Der heute vielgeschmähte Chairman Marcel Ospel organisierte in Rekordfrist neues Milliardenkapital in Singapur.“ (Roger Köppel, Weltwoche 41) „Die in der Sonntagspresse verbreiteten Meldungen widerlegen die von der UBS selber in Umlauf gebrachten Versionen über den angeblichen Weitblick des Managements unter Konzernchef Ospel. Ohne die von der Nationalbank erzwungene Kapitalerhöhung aus Singapur wäre wohl grösseres Unheil auf die UBS zugekommen.“ (Carmen Gasser, Weltwoche 42/08)

Staat erzeugte Subprime-Krise
„Nicht gierige Banker haben arme Amerikaner schwarzer Hautfarbe verführt, sich zu verschulden für ein eigenes Häuschen. Am Anfang war der politische Druck, der angeblichen Diskriminierung von ärmeren Mitbürgern und Minoritäten politisch und regulatorisch ein Ende zu setzen. Der Rotstift der gestrengen Banker auf den Anträgen wenig bemittelter Hypothekar-Gesuchsteller sollte politisch korrekt und sozial fair sein.“ (Volkswirtschafts-Professor Silvio Borner, Weltwoche 42/08)

Mehr Freude dank mehr Staat
„In der Schweiz blüht der faktenfreie Gschichtli-Journalismus. Die Schweizer Banken seien besser. Ospel habe rechtzeitig für Rekapitalisierung gesorgt. Deshalb müsse der Staat nicht eingreifen. Wahr ist genau das Gegenteil.“ (Peter Bodenmann, Weltwoche 42)

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Die zwei Gesichter des Roger K.

10 Juli, 2008

Benenne drei Unterschiede:

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Vereintes Spanien schlägt neues Russland

27 Juni, 2008

In der Weltwoche schreibt Roger Köppel über das neue Russland: „Die in der Vorrunde massiv überschätzten Holländer wurden von den Russen im bisher besten Spiel der EM nach allen Regeln der Kunst zerlegt. (…) Die russischen Fussballer wirkten eher wie Kunststudenten, die Ballstaffetten auf den Rasen zeichneten.“ Ich bin gespannt auf die Köppelsche Eloge über das vereinte Spanien, das Russland mit dem Gesamtskore von 7:1 aus dem Turnier warf.

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The Weltwoche steps back

1 Mai, 2008

In der letzten Weltwoche wurde McKinsey als Mittäter beim Versenken von Swissair– und UBS-Werten an den Pranger gestellt. Nach dem Weltwoche-Motto „Schreiben was ist“ bzw. war. Wahr ist allerdings eher, dass McKinsey nicht schuld ist an den Irrtumsstrategien von Swissair und UBS. Deshalb entschuldigt sich die Weltwoche in der neusten Ausgabe sicherheitshalber gleich zweimal bei den armen Unternehmensberatern – falls der Redaktor wie beim Rätoromanen-Fall vor den Kadi gezerrt werden sollte.

In der gleichen Ausgabe führt das Intelligenzblatt auch eine neue Rechtschreibung für Fremdwörter ein: Cockt ail, nicht zu verwechseln mit Cocktail oder Cock tail; „The Empire Strikes back-Bffekt, die Gegen tail von Affekt.